Geburtsdatum: 1957 Geburtsort: Ladbergen Wohnort: Eitorf
Berufliche Ausbildung: Dipl.-Ingenieur Bauwesen, Wasserwirtschaft
Ausgeübter Beruf: Dipl.-Ing. Wasser- und Abfallwirtschaft
Als Künstler tätig: seit 1996
Techniken: Malerei, Digitalfotografie, Holzskulpturen
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Ausstellungen: Seit 1996 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen hauptsächlich im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis (Hennef, Siegburg, Lohmar, Eitorf, Bad Honnef) und Bonn
Wie ich zur Kunst gekommen bin: Ausbildung im Freihandzeichnen während des Studiums, autodidaktische Weiterbildung, Entdeckung der »freien Kunst oder Kunst als Abenteuer« durch Roland Willaschek, Fachbereichsleiter an der VHS Rhein-Sieg
Was mir bei meiner Arbeit besonders wichtig ist: Kunst ist nicht (nur) Ästhetik, sie ist nicht in erster Linie das Herstellen schöner Dinge. Sie ist für mich vielmehr das Medium, die Welt immer wieder anders zu sehen und zu erleben. Es kommt darauf an, die eigene Wahrnehmung zu verändern und damit die Fähigkeit zu gewinnen, die Dinge und Erscheinungen des täglichen Lebens auf andere Weise für wahr (zu) nehmen.
Statement: »Das Wahre ist und bleibt meiner Auffassung nach ein zentrales Problem der Kunst. In dem Maße, in dem die Kunst uns über Intuition und Intellekt, über Sinne und Verstand mit den Aspekten des »Für wahr Nehmens« konfrontiert, in dem sie uns die Möglichkeiten und Begrenzungen unseres Erkennens erfahren läßt, in dem Maße, in dem sie unsere Alltagswahrnehmung irritiert und unsere Wahrnehmungsmuster wieder zum Fließen bringt, in eben diesem Maße wird sie Kunst«.
(aus :Homepage www.rainer-koetterheinrich.de)
Welches Stück mir besonders wichtig ist: Schwarze Sonne von 2003 Acryl, Bitumen auf Leinwand 80 cm x 80 cm |